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Hamburg


Der Wet-T-Shirt-Marathon – gut hydriert durch die Hansestadt


Der Unterschied zwischen persönlicher Bestzeit und der Entdeckung der Langsamkeit ist cirka 100 Nanometer groß und hört auf die Namen Rhino, Entero oder Mastadeno. Nein, das sind nicht die drei Pizzabäcker vom Lieblingsitaliener an der Ecke, sondern die Hauptverdächtigen für den grippalen Infekt und der daraus resultierenden Bronchitis, die mich in der Hochphase der Marathonvorbereitung lahm gelegt hat. Nun wäre es aber ausgesprochen ungerecht, nur den kleinen viralen Strolchen die Schuld in die Laufschuhe zu schieben, denn auch mein chronisch unterversorgtes Vernunftzentrum und der hanseatische Wettergott spielen eine nicht unerhebliche Rolle in dieser läuferischen Tragödie … | MEHR |

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Insellauf


Mit Restbronchitis durch Wilhelmsburg


DAS war definitiv nicht deine beste Idee“ schießt es mir immer wieder in den heftig schmerzenden Kopf, während ich durch den Hamburger Hafen in Richtung Heimat cruise. Wie kann man sich nach einem der schönsten Halbmarathons der Hansestadt, bei etwas windigem aber herrlich sonnigem Frühlingswetter, einer wie immer rundum perfekten Organisation und netten Gesprächen zum verdienten Zielbier nur so schlecht fühlen und so maßlos enttäuscht sein? Die Ursache liegt leider recht schnell und viel zu offensichtlich auf der Hand – die eigene Unvernunft war es, die zu diesem Desaster geführt hat. | MEHR |

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#crewlove


von den Tide Runners zum 100mc


Seid ihr bereit, für eine kleine Zeitreise zu den Anfängen meiner „Läuferkarriere“? Da es diesen Blog erst seit Kurzem gibt, ich aber als Läufer schon eine ganze Weile unterwegs bin, werde ich in den kommenden Beiträgen auch immer wieder mal auf Ereignisse und Erfahrungen aus der Vergangenheit zurückblicken. Der heutige Post zum Thema „Laufgruppen“, bietet sich für einen ersten Rückblick an, denn ich durfte bereits ein paar davon kennenlernen und an ihnen teilnehmen. Aber schön der Reihe nach … | MEHR |

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Walkürenritt


Richard Wagner, die Treppen & der lange Lauf


Sonntagmorgen, 9 Uhr, und ich stehe schlotternd am Ententeich. Kein Volkslauf wartet auf meine ruhmreiche Beteiligung, keine Flugreise hat mich zu einem Lauf in wärmere Gefilde entführt, nein, auf mich wartet der trostlose Trainingsalltag einer Marathon-Vorbereitung. Die Einheit, die bei mir noch weniger Begeisterung auslöst, als Rumpfübungen oder Tempointervalle, das läuferische Elend in seiner ausgedehnten Form – der lange Lauf! Da die Beschreibung eines autistischen Dreistundenlaufes in etwa so unterhaltsam ist, wie eine Wurzelresektion beim Zahnarzt, wird dieser Beitrag auch Themen behandeln, die sich abseits und sogar unter der Laufstrecke abspielen und zwischen Runners-High und totaler Erschöpfung im blutleeren Hirn eines Läufers noch Platz finden. | MEHR |